Aktuelles

Aktuelles aus unserer Kirchengemeinde St. Maria-Magdalena Geldern, finden Sie auch auf unserer Face-Book-Seite. Einfach den Button unten links anklicken.

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so ist der Pastoralplan für unsere Kirchengemeinde St. Maria-Magdalena überschrieben.


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Atempausen in der Fastenzeit

An jedem Montagmorgen in der Fastenzeit um 8.00 Uhr, laden wir ganz herzlich zu einer Meditation in die Kapelle des Adelheidhauses ein. So kann die jeweilige Fastenwoche mit einer geistlichen Einstimmung beginnen. Das Thema in diesem Jahr ist angelehnt an das Motto des Katholikentages: "Suche Frieden".

Ein weiteres Meditationsangebot gibt es im Martinihaus in Veert. An den Dienstagen 20. und 27. Februar sowie 06./13. und 27. März 18 heißt es um 19.30 Uhr für ca. 40 Minuten „Atempause im Alltag“ im Meditationsraum.

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Offener Besinnungstag der KAB St. Nikolaus Walbeck

Unter dem Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion „Heute schon die Welt verändert“ lädt die KAB Walbeck ihre Mitglieder, aber auch alle anderen Interessierten aus unserer Gemeinde, ganz herzlich zu einem Besinnungstag am Samstag, dem 17.3.18 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pfarrheim Walbeck ein. Pfarrer Michael Prinz, der Diözesanpräses der KAB, wird den Tag gestalten. Gemeinsamer Abschluss ist die Heilige Messe um 16.00 Uhr.

Um Anmeldung wird gebeten bis 10.03.18 bei Heinz Cox, Tel. 02831/7858 – TN-Gebühr 5,00 EUR für das Mittagessen.

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Jubiläum Veerter Kinderchor

Vor 10 Jahren wurde der Veerter Kinderchor gegründet und hat bis heute Bestand. Viele Kinder haben sich zwischen ihrem 7. und 14. Lebensjahr hier engagiert. Unzählige Familiengottesdienste und Krippenfeiern wurden vom Kinderchor mitgestaltet. Aber auch die jährliche Lichterfeier an der Mühle, Vereinsjubiläen und Kirmesfeiern wurden durch den Gesang der Kinder bereichert. So schauen die Kinder und auch ich auf eine erfüllte Zeit zurück.

Nun möchten wir unser Jubiläum feiern und machen das mit dem, was wir am liebsten tun: singen! Und Sie und euch hätten wir gerne dabei, wenn wir am

25. Februar 2018 um 17 Uhr in der St.Martin-Kirche

in Veert unser Jubiläumskonzert geben. Geben Sie/gebt ihr doch bitte in Ihrer/euer Institution, Verein, Gruppierung dieses Jubiläum bekannt. Es wäre für uns das größte Geschenk, wenn die zehn Jahre, die langen Proben der letzten Wochen und die große Aufregung und Vorfreude der Kinder und Jugendlichen mit einer vollen Kirche belohnt würden.

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V_the experience

GODATFAITH Glaubensabende: Woran wir glauben

20.3.18 - 17.4.18 -15.5.18 - 3.7.18 jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrheim Geldern

GODATMOVIE Gottesdienst

in St. Martin Veert am 18.3.2018

und am 17.6.2018 um 12.00 Uhr im Herzogtheater Geldern

GODATMOVIE FINDE DIE BLAUE FEE//Filmabende

um 20.000 Uhr Herzogtheater Geldern

14.3.18 -  25.4.18 - 30.5.18 - 11.7.18

GODATDINNER

Gutes Essen und gute Gespräche über Gott und den Glauben und das bei dir Zuhause. Wir kommen zu dir. Du und deine Freunde kochen und wir bringen die religiösen Zutaten mit. Bestell uns zu dir. Einfach eine Nachicht an uns.

https://www.facebook.com/v.the.experience

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Ökumenischer Kinderbibeltag 2018

Unsere katholische und die evangelische Kirchengemeinde in Geldern laden ganz herzlich ein zum ökumenischen Kinderbibeltag im Pfarrheim St. Maria-Magdalena für Kinder im Grundschulalter.

„Frieden kommt nicht von allein!“

Am Dienstag, 27. März 2018, 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

(15.15 Uhr Abschlussgottesdienst in der St. Maria-Magdalena-Kirche)

Anmeldungen bis zum 19. März 2018 im Gemeindebüro der evangelischen Kirchengemeinde Tel. 80001 oder im zentralen Pfarrbüro unserer katholischen Pfarrgemeinde Tel. 97670.

Dort bezahlt Ihr bitte auch den Tagesbeitrag in Höhe von 4,00 EURO.

Die Teilnehmerzahl müssen wir aus organisatorischen Gründen  begrenzen, darum bitte schnell anmelden!

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Katholikentag in Münster vom 9. bis 13. Mai 2018

Mit unserer Kirchengemeinde St. Maria-Magdalena

zum Katholikentag nach Münster

-Tagesfahrten mit dem Bus und dem „Pfarreiticket“-

1930 fand zum letzten Mal ein Katholikentag im Bistum Münster statt. So freuen wir uns, dass der Katholikentag nach 88 Jahren wieder in unserem Bistum zu Gast ist. Um möglichst vielen – auch an einem Tag – die Teilnahme zu ermöglichen, werden wir von unserer Gemeinde aus am:

Donnerstag, dem 10. Mai 2018, Freitag, dem 11. Mai 2018

und am Samstag, dem 12. Mai 2018, Tagesfahrten nach Münster anbieten.

Der Bus startet an den genannten Tagen jeweils um 8.00 Uhr am Busbahnhof in Geldern.

Die Rückfahrt ist jeweils für 20.00 Uhr ab Münster geplant, kann aber auf der Hinreise gemeinsam abgesprochen werden, da es in Münster auch noch am Abend (besonders am Samstag) interessante inhaltliche und musikalische Programmpunkte geben wird.

Grundlage für die Kosten ist das so genannte „Pfarreiticket“. Darin enthalten ist das Tagesticket für den Katholikentag (20 €) mit dem alle Angebote an allen Veranstaltung-sorten kostenlos besucht werden können. Mit diesem Ticket sind auch alle öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV) in Münster und Umgebung kostenlos nutzbar. Die Kosten für die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus nach Münster betragen 5 €. Somit kostet die Tagesfahrt zum Katholikentag mit dem „Pfarreiticket“ insgesamt 25 €.

Anmeldungen sind ab sofort im Zentralen Pfarrbüro in Geldern möglich. Weitere Informationen sind dort und bei Pastoralreferent Friedhelm Appel Tel. 1321191 erhältlich. Familien können eine Ermäßigung bekommen.

Natürlich ist auch eine Dauerteilnahme an allen Tagen möglich. Auch dazu wird die Hin- und Rückreise mit dem Bus und die Buchung einer Unterkunft, über unser Kreisdekanat organisiert.

Informationen zum Programm des Katholikentages mit allen Gottesdiensten, Workshops, Mitmachangeboten und Konzerten finden Sie unter: https://www.katholikentag.de/ Das Programm greift aktuelle religiöse, gesellschafts-politische, kulturelle und spirituelle Themen auf. Rund 1000 Veranstaltungen in 5 Tagen werden angeboten. Das Leitwort „Suche Frieden“ gibt einen Rahmen vor, an dem sich die Angebote orientieren werden.

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Fastenpredigten in Aengenesch

Auch in diesem Jahr finden wieder an 5 Samstagen in der Fastenzeit um 09.00 Uhr die Hl. Messen mit Fastenpredigt statt. Das gemeinsame Thema wird in diesem Jahr in Anlehnung an das Motto des Katholikentages in Münster der „Frieden“ sein.

24.02.18              Pfarrer Manfred Babel Pfarrer in Kevelaer

03.03.18              Probst Klaus Wittke Probst in Xanten

10.03.18              Pfarrer Ulrich Kroppmann Pfarrer in Bocholt

17.10.18              Dechant Stefan Keller Pfarrer in Issum

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Termine aus den Ortschaften

Kapellen - Die Helferinnen der Elisabethkonferenz und des Frauenkreises sind ganz herzlich zu einem Dankeschönnachmittag am Mittwoch, dem 21. Februar 2018 um 14.30 Uhr in der Gaststätte Steldermann eingeladen.

Veert - Nach dem Gottesdienst am Sonntag, 25.2.2018, der um 10.00 Uhr beginnt, laden die Pfadfinder Veert zum Gemeindetreff im Vorraum der Kirche ein.

Walbeck - Nach dem Gottesdienst um 11.00 Uhr am Sonntag, den 25. Februar, findet die Jahreshauptversammlung der KAB St. Nikolaus statt. Die Mitglieder sind herzlich dazu in das Pfarrheim Walbeck eingeladen.

Walbeck - Am kommenden 2. Fastensonntag, dem 25.2.18 feiern wir um 11.00 Uhr in St. Nikolaus Walbeck einen Familiengottesdienst, der von den Kindern und Erzieherinnen unseres St. Lucia-Kindergartens vorbereitet. Der Kinderchor wir den Gottesdienst musikalisch begleiten. Eingeladen dazu sind alle Familien mit kleinen und großen Kindern und ganz besonders die Erstkommunionfamilien.

Walbeck - Heilfasten mit der KAB „Heute schon die Welt verändert?“ Mit diesem Motto von Misereor wird sich dieses Jahr die Heilfastengruppe beschäftigen. Was kann ICH tun, damit die Welt ein bisschen besser wird und bringt auch mir das etwas? Neben dem Austausch über das Fasten wird es Gespräche, Entspannungsübungen und auch eine kreative Einheit geben. Dabei trifft sich die Gruppe vom 06.03. bis 12.03.18  jeden Abend von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr im Pfarrheim in Walbeck. Informationen und Anmeldungen an Brigitte Lehmann, Tel. 02831 89761

Aengenesch - Die kfd - Aengenesch möchte wieder alle Mitglieder zum Weltgebetstag am 2.3.2018 einladen. Frauen aus Surinam haben diesen Tag vorbereitet mit dem Thema: „Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Der Beginn ist um 14.30 Uhr in der Aengenescher Kirche. Anschließend geht es zum Haus der Vereine, um dort bei Kaffee und Kuchen einen gemütlichen Nachmittag miteinander zu verbringen. Dieser Nachmittag dient gleichzeitig dazu, die Jahreshauptversammlung abzuhalten. Näheres erfahren Sie über die Bezirkshelferinnen. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Walbeck - Die kfd Walbeck lädt ein zum Weltgebetstag der Frauen am 02.03.2018. In diesem Jahr feiern wir in der Katharina-von-Bora-Kapelle, Ringstraße, um 17.00 Uhr einen Gottesdienst, anschließend wird dort ein Imbiss gereicht. Hierfür wird um Anmeldung gebeten, entweder im Walbecker Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten (Kostenbeitag: 5,--€), oder telef. bei Martha de Ryck Tel 5461.

Walbeck - Die kfd Walbeck lädt ein zum Besinnungstag im Schönstattzentrum Oermter, Marienberg, am Donnerstag, den 15.03.2018! Die Abfahrt soll sein um 09.15 Uhr an der Walbecker Volksbank, die Rückfahrt ab Oermten soll um 17.00 Uhr beginnen. Der Kostenbeitrag incl. Verpflegung beträgt 23,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder 28,--€. Anmeldung bis zum 06.03.2018 bei Helga Leuker Tel.: 8339.

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Friedhofsordnung

für den Friedhof St. Antonius Pont

Kath. Kirchengemeinde St. Maria-Magdalena Geldern

I. Allgemeine Bestimmungen

1. Die Friedhofsordnung gilt für den im Gebiet der katholischen Kirchengemeinde St. Maria-Magdalena Geldern an der Kirche St. Antonius in Geldern-Pont gelegenen und von ihr verwalteten Friedhof. Der Friedhof ist Eigentum der Kirchengemeinde.

2. Der Friedhof dient der Beisetzung aller Personen, die bei ihrem Tode in Pont ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hatten.
Verstorbene, die vor ihrem Ableben lediglich aus Pflege- bzw. Altersgründen verzogen sind, sowie Verstorbene, deren nächste Verwandte (Ehegatte und Kinder) in der Pfarrei St. Antonius Pont ansässig sind oder deren nächste Verwandte (Ehegatte, Kinder, Eltern, Geschwister) bereits ein Nutzungsrecht an der hierfür vorgesehenen Grabstätte besitzen, können ebenfalls hier bestattet werden. Für andere Personen bedarf es einer besonderen Erlaubnis des Friedhofeigentümers.

3. Die Kirchengemeinde wird vertreten durch den Kirchenvorstand. er kann die ihm obliegende Verwaltung des Friedhofes auf einen Geistlichen der Kirchengemeinde, die Zentralrendantur oder eine besondere Kommission des Kirchenvorstandes übertragen.

II. Ordnungsvorschriften

4. Der Friedhof ist während der festgesetzten Besuchszeiten geöffnet.

5. Jeder hat sich auf dem Friedhof der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten. Christliche Empfindungen verletzende Äußerungen und Handlungen sind zu unterlassen.

Auf dem Friedhof ist insbesondere nicht gestattet:

a)   das Mitbringen von Tieren, ausgenommen Blindenhunde,
b)   das Befahren der Wege mit Fahrzeugen aller Art, ausgenommen Kinderwagen, Rollstühle, Leichenwagen sowie Fahrzeuge der Friedhofsverwaltung und der für den Friedhof zugelassenen Gewerbetreibenden,
c)   das Verteilen von Druckschriften mit Ausnahme von Totenzetteln,
d)   Waren aller Art sowie gewerbliche Dienste anzubieten oder diesbezüglich zu werben,
e)   das Abladen von Schutt, Erde, verwelkten Blumen, unbrauchbaren Kränzen, Kunststoff, Metall- und Verbundstoffresten außerhalb der hierfür vorgesehenen Behältnisse.
Abfall muss grundsätzlich entsprechend den Müllabfuhrbestimmungen getrennt   werden -

Toten- und Gedenkfeiern, die nicht aus Anlass eines Sterbefalles gehalten werden, bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung der Kirchengemeinde.

Eltern haften für ihre den Friedhof betretenden Kinder.

6. Es obliegt dem jeweiligen leitenden Geistlichen der Kath. Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Geldern oder dem von ihm Beauftragten, auf dem Friedhof zu amtieren und Beerdigungen zu leiten.

7. Die Kirchengemeinde kann für die Tätigkeit von Gewerbetreibenden auf dem Friedhof besondere Anordnungen erlassen. Den Gewerbetreibenden ist zur Ausübung ihres Berufes das Befahren der Wege mit geeigneten Fahrzeugen gestattet.

Der Transport von Mörtel ist auf dem Friedhof nur in Gefäßen gestattet. Das Mischen, Lagern und Umladen von Mörtel und ähnlichen Stoffen ist auf dem Friedhof nicht gestattet.
Bei der Ausführung von Arbeiten sind Nachbargräber, Wege und Einzäunungen vor Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen.


III. Allgemeine Bestattungsvorschriften

8. a)   Bestattungen sind unverzüglich nach Eintritt des Todes beim Pfarramt der Kirchengemeinde anzumelden. Der Anmeldung sind die erforderlichen Unterlagen beizufügen. Wird eine Beisetzung in einem vorher erworbenen Familiengrab beantragt,
ist das Nutzungsrecht dafür nachzuweisen.
Soll eine Urne beigesetzt werden, so ist eine Bescheinigung über die Einäscherung vorzulegen.

b)   Die Kirchengemeinde setzt die Zeiten für die Bestattungen fest.

9. a)   Gräber müssen durch eine mindestens 30 cm starke Erdwand von einander getrennt sein. Die Fläche des Einzelgrabes beträgt für Erwachsene 2,10 m Länge und 0,90 m Breite. Die Grabtiefe soll für Erwachsene 1,80 m und für Kinder unter fünf Jahren 1,40 m betragen. Zwischen Grabsohle und höchstem Grundwasserstand muss eine Filterschicht von 0,70 m verbleiben. Mithin muss zwischen Bodenoberfläche (ohne Grabhügel) und höchstem Grundwasserstand ein Abstand von mindestens 2,50 m vorhanden sein.

b)   Die Ruhezeit bis zur Wiederbelegung beträgt 25 Jahre.

c)   Die Beisetzung mehrerer Verstorbener in einem Grab ist nicht gestattet. Bei Kindern unter fünf Jahren kann der Kirchenvorstand Ausnahmen zulassen.

d)   Die Größe der Särge darf folgende Maße nicht überschreiten:
Länge: 200 cm, Höhe: 80 cm, Breite: 70 cm.
Ausnahmen hiervon sind nur aus zwingenden Gründen zulässig und bei Anmeldung der Bestattung zu beantragen.

e)   Die Särge müssen gegen das Durchsickern von Feuchtigkeit gesichert und genügend festgearbeitet sein. Das Verwenden von Särgen, Sargausstattungen und Sargabdichtungen aus nicht zersetzbaren Stoffen wie PVC und dergleichen ist nicht gestattet.

f)    Urnenbestattungen in unbelegten Grabstellen von Familiengrabstätten und unbelegten Reihengräbern sind zulässig. Dies gilt auch für belegte Grabstellen vor Ablauf der Ruhefrist.
Bei Urnenbeisetzungen können auf einer Normalgrabstätte an Stelle einer Sargbestattung zwei Urnen beigesetzt werden. Die Oberkante der Urnen muss mindestens 50 cm unter der Erdhöhe liegen. Die oberirdische Beisetzung von Urnen ist nicht gestattet.

Soweit sich nicht aus der Friedhofssatzung etwas anderes ergibt, gelten die Vorschriften für die Familiengräber und für die Reihengrabstätten entsprechend auch für Urnengrabstätten bzw. die Beisetzung von Aschen in Familien- oder Reihengrabstätten.

g)   Urnengräber für Verstorbene werden mit folgenden Maßen angelegt:
Länge: 1,00 m, Breite: 0,50 m.

10. a)   Unbeschadet anderer Genehmigungen bedürfen Ausgrabungen der Genehmigung des Kirchenvorstandes.

b)   Der Zeitpunkt wird vom Kirchenvorstand bestimmt. Den notwendigen Ersatzsarg hat der Veranlasser auf seine Kosten bereitzustellen.

11. a)   Sämtliche Grabstätten bleiben Eigentum der Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Geldern. An ihnen bestehen nur Rechte nach Maßgabe der Friedhofssatzung/-ordnung. Die Nutzungszeiten betragen für alle Grabstätten 30 Jahre.

b)  Für Bestattungen werden folgende Grabarten bereitgehalten:
Reihengräber, Familiengräber, Urnengräber, Rasengräber, Baumreihengräber.

Lage, Form und Größe der Grabstellen sind in den Friedhofsplänen ausgewiesen.

12. a)   Die kirchliche Friedhofsverwaltung stellt gegen Zahlung der in der Friedhofsgebührensatzung festgelegten Nutzungsgebühr eine Urkunde über das Grabstättennutzungsrecht aus.
Das Nutzungsrecht an einer Familiengrabstätte geht beim Tode des Ehegatten auf den überlebenden Ehegatten über, nach dessen Tod auf das älteste der Kinder, wobei am Ort oder im Ortsteil Pont wohnende Kinder den Vorrang haben. Wohnen mehrere Kinder im Pfarrbezirk, so erhält das ältere den Vorrang. Sind Kinder nicht vorhanden, so geht das Nutzungsrecht auf die Geschwister der Ehegatten über, wobei im Bereich der Kirchengemeinde wohnende den Vorrang haben. Machen mehrere einen Anspruch geltend, so ist der Kirchenvorstand frei in seiner Entscheidung.
Die Übertragung des Nutzungsrechtes an Dritte ohne Zustimmung des Kirchenvorstandes ist unzulässig.

b)   Das Nutzungsrecht an Familiengrabstätten kann bei Ablauf gegen Zahlung der gültigen Gebühr verlängert werden. Aus Gründen des Friedhofszweckes kann die Verlängerung auch verweigert werden.

c)   Das Nutzungsrecht an Reihengräbern wird nicht verlängert. Nach Ablauf der Ruhefristen fallen die Reihengräber der Kirchengemeinde zur freien Benutzung zu. Nach Ablauf der Nutzungszeit können Reihengräber von der Kirchengemeinde ohne Ersatzansprüche jederzeit abgeräumt werden.

d)   Das Nutzungsrecht an einer Familiengrabstätte muss in allen Fällen von Bestattungen den Ruhefristen entsprechend verlängert werden.

e)   Bei Beendigung des Nutzungsrechtes ist die Grabstätte innerhalb von drei Monaten abzuräumen. Geschieht dies nicht, ist der Nutzungsberechtigte schriftlich aufzufordern, die Grabstätte innerhalb einer bestimmten Frist abzuräumen. Im Falle des fruchtlosen Verstreichens dieser Frist wird eine Ersatzvornahme angeordnet, und die Kosten hierfür werden dem Nutzungsberechtigten in Rechnung gestellt. Für dieses Verfahren gilt § 13 b entsprechend.

f)    Für das Nutzungsrecht an Urnengräbern gelten die gleichen Bestimmungen wie bei Familien- und Reihengräbern, wenn nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist.

13. a)   Das Nutzungsrecht kann ohne Entschädigung eingezogen werden, wenn die Grabstätten mit Zubehör nicht den Vorschriften dieser Satzung entsprechend angelegt oder nicht ordnungsgemäß unterhalten werden.

b)   Vor einer Einziehung des Nutzungsrechtes mit anschließender Einebnung der Grabstätte fordert die Kirchengemeinde den Nutzungsberechtigten unter Fristsetzung schriftlich auf, die Mängel zu beseitigen. Sind die Berechtigten unbekannt oder nicht zu ermitteln, genügt eine öffentliche befristete Aufforderung in Form einer Bekanntmachung in oder an der Kirche.

14. Es wird der Reihe nach beigesetzt. Sofern nicht ein Familiengrab schon vorhanden ist, werden auch Familiengräber der Reihe nach vergeben. Ein Familiengrab kann erst mit einem Bestattungsfall erworben werden. Familiengräber umfassen bis zu vier Grabstellen. Die Maße der Grabstätten bestimmt die Kirchengemeinde.

15. Ausmauern von Gräbern zu Grabgewölben ist nicht gestattet.

16. Der jeweilige Nutzungsberechtigte hat das Recht und die Pflicht, das ganze Familiengrab nach Erwerb des Nutzungsrechtes im Rahmen der Bestimmungen dieser Ordnung zu pflegen.

17. Auf schriftlichen Antrag des Nutzungsberechtigten kann der Kirchenvorstand Nutzungsrechte auf Dritte übertragen, er kann den jeweiligen Pfarrer damit beauftragen.

18. In dem Familiengrab können der Erwerber und seine Angehörigen bestattet werden. Als Angehörige gelten Ehegatten, Kinder und Geschwister des Erwerbers. Die Beisetzung anderer Personen bedarf der Zustimmung des Kirchenvorstandes.

IV. Gestaltung der Grabstätten

19. Jede Grabstätte ist so zu gestalten und der Umgebung des Friedhofes anzupassen, dass die Würde des Friedhofs gewahrt bleibt.

20. a)   Die Grabmale unterliegen in ihrer Gestaltung keinen besonderen Anforderungen, haben sich jedoch in Größe, Material und Schrift der Umgebung des Grabes anzupassen. Zeichen und Inschriften, die christlichen Empfindungen widersprechen, sind unzulässig und können von der Kirchengemeinde entfernt werden. Firmenschilder und Herstellerbezeichnungen dürfen auf den Grabmalen nicht angebracht werden. Bei Verstößen gegen diese Vorschrift gilt § 13 b entsprechend.

b)   Die Grabmale sind so zu fundamentieren, dass sie dauerhaft standfest sind und auch beim Öffnen benachbarter Gräber nicht umstürzen oder sich senken können. Es ist stets Verdübelung vorzusehen.

c)   Grabmale und andere bauliche Anlagen sind dauernd in gutem Stand und verkehrssicheren Zustand zu halten. Die Standsicherheit der Grabmale und baulichen Anlagen wird von der Friedhofsverwaltung jährlich einmal nach Ende der Frostperiode überprüft.

d)   Familiengrabstellen:
Zu den Wegflächen sind Einfassungen aus Natur- bzw. Kunststein mit einer Mindeststärke von 6 cm zu verwenden.

Reihengräber:
Einfassungen für Reihengräber sind nur aus grauem Natur- bzw. Kunststein in einsteiliger Rahmenform zulässig und müssen eine Stärke von 6 cm aufweisen. Das äußere Maß der Einfassung muss 1,80 m x 0,75 m betragen, Einfassungen für Kinderreihengräber 0,90 m x 0,45 m, Stärke 4 cm.

Urnengräber:
Grabplatten und Kissensteine auf 1-stelligen Urnengrabstätten dürfen folgende Maße nicht überschreiten: 0,50 m hoch/lang, 0,30 m breit. Eine Mindeststärke von 0,06 m für Grabplatten und 0,14 m für Kissensteine darf nicht unterschritten werden. Bei mehrstelligen Urnengrabstätten darf die Breite von Grabplatten und Kissensteinen bis zu 0,60 m betragen.
Steineinfassungen an Grabfeldern für Urnengrabstätten sind nur als Abgrenzung der Grabstättenreihe zu den Wegflächen vorgesehen und gestattet. Als Material sind Kantensteine aus Kunststein oder Naturstein mit einer Stärke bis zu 0,10 m zu verwenden. Als seitliche und rückwärtige Einfassungen sind Hecken zulässig.

e)   Nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechtes sind Grabmale und sonstige bauliche Anlagen sowie vorhandener Grabschmuck innerhalb von zwei Monaten zu entfernen, andernfalls fallen sie nach erfolgloser Aufforderung und Fristsetzung entschädigungslos in die Verfügungsgewalt der Kirchengemeinde.

f)    Baumreihengräber werden grundsätzlich mit Namensplaketten auf der dafür vorgesehenen Stele gekennzeichnet.

21. a)   Grabhügel und Beete sind dem Gesamtcharakter des Friedhofs anzupassen. Bei der Gestaltung sollen sie die Umgebung nicht überragen.

b)   Die Gewächse der Grabstätten dürfen die benachbarten Gräber, Wege und Anlagen nicht beeinträchtigen.

c)   Grabstätten dürfen nicht überwiegend mit Steinen belegt werden.

d)   Verwelkte Pflanzen, Kränze und dergleichen sind an den für Abraum bestimmten Platz zu bringen und dort entsprechend zu sortieren.

e)   Das Aufstellen unwürdiger und nicht standfester Gefäße ist unzulässig.

22. a)   Die Grabstätten müssen zwei Monate nach der Belegung hergerichtet sein.

b)   Die Grabstätten sind wenigstens zweimal im Jahr, und zwar zu Karfreitag und zum 01. November in Ordnung zu bringen.

23. Die Aufstellung der Grabmale bedarf der Erlaubnis der Friedhofsverwaltung. Eine Zeichnung des geplanten Grabmales ist in doppelter Ausfertigung einzureichen, im Maßstab 1 : 10.

24. Verantwortlich für die Einhaltung vorgenannter Vorschriften ist stets der jeweilige Nutzungsberechtigte.

25. Bei Verstößen gegen die Vorschriften der §§ 19 bis 22 dieser Ordnung kann die Kirchengemeinde die vorgenannten Verantwortlichen zur Beseitigung des Mangels unter Fristsetzung von zwei Monaten auffordern. Ist der Verantwortliche nicht bekannt oder nicht ohne weiteres zu ermitteln, so genügt eine öffentliche Aufforderung zur Mängelbeseitigung durch zweiwöchigen Aushang an der Kirchentür. Erfolgt die Beseitigung des Mangels nicht fristgerecht oder nicht vollständig, so kann die Kirchengemeinde nach ihrer Wahl entweder
a)   die zur Beseitigung des Mangels erforderlichen Maßnahmen auf Kosten der Verantwortlichen durchführen lassen oder
b)   die Grabstätte abräumen und einebnen lassen und gegebenenfalls das Nutzungsrecht   entziehen. Eine Entschädigung findet nicht statt.
Bei Gefahr in Verzug kann die Kirchengemeinde auf Kosten der genannten Verantwortlichen die ihr erforderlich erscheinenden Maßnahmen ohne Aufforderung und Anmahnung durchführen lassen. Die Nutzungsberechtigten haften der Kirchengemeinde und Dritten gegenüber für alle Schäden, die durch den Verstoß gegen die Vorschriften dieser Ordnung entstehen.
Wird die Kirchengemeinde von geschädigten Friedhofsbesuchern in Anspruch genommen, sind die Grabsteininhaber und die Steinmetzen verpflichtet, die Kirchengemeinde freizustellen, wenn die Schäden auf Nichtbeachtung der Bestimmungen zurückzuführen sind.

26. Die Friedhofskapelle dient der Aufbewahrung der Leichen bis zur Bestattung. Über die Öffnungszeiten und die Ordnung in der Friedhofskapelle bestimmt die Kirchengemeinde durch außerhalb dieser Ordnung erlassene Vorschriften.

27. Trauerfeiern können in der Friedhofskapelle, am Grab oder an anderen dafür im Freien vorgesehenen Stellen abgehalten werden.

V. Schlussvorschriften

28. a)   Der Friedhof und jeder Friedhofsteil kann von der Kirchengemeinde aus wichtigem Grund ganz oder teilweise außer Dienst gestellt werden. Dasselbe gilt entsprechend für einzelne Grabstätten. Außerdienststellung und Entwidmung bedürfen der Genehmigung des Regierungspräsidenten.

b)   Durch die Außerdienststellung wird nur die Möglichkeit weiterer Beisetzungen ausgeschlossen, durch die Entwidmung geht außerdem die Eigenschaft als Ruhestätte der Toten verloren. Jede Außerdienststellung oder Entwidmung ist zweimal durch Aushang an der Kirche oder durch Aushang am Friedhof oder Verkündigung bekanntzumachen.

c)   Im Fall der Entwidmung sind die in Familiengrabstätten Beigesetzten für die restliche Nutzungszeit auf Kosten der Kirchengemeinde in andere Grabstätten umzubetten, die in Reihengräbern Beigesetzten für die restliche Ruhezeit. Im Falle der Außerdienststellung gilt Vorstehendes entsprechend, soweit Umbettungen erforderlich werden. Der Umbettungstermin soll bei Reihengrabstätten dem jeweiligen Nutzungsberechtigten möglichst zwei Monate vorher mitgeteilt werden.
Die Bestimmungen gelten auch für Urnengräber.

d)   Soweit durch eine Außerdienststellung oder eine Entwidmung das Recht auf weitere Beisetzungen in Familiengrabstellen erlischt, ist dem jeweiligen Nutzungsberechtigten für die restliche Nutzungsdauer bei Eintritt eines weiteren Bestattungsfalles auf Antrag eine andere Familiengrabstelle zur Verfügung zur stellen.

e)   Alle Ersatzgrabstätten sind von der Kirchengemeinde kostenfrei in ähnlicher Weise wie die außer Dienst gestellten oder entwidmeten Grabstätten herzurichten. Die Ersatzgrabstätten werden Gegenstand des Nutzungsrechtes.

29. Die Benutzung des Friedhofs und seiner Einrichtungen ist gebührenpflichtig gemäß der Friedhofsgebührenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Die öffentliche Bekanntmachung der Friedhofsordnung erfolgt

- durch zweiwöchigen Aushang am Aushang der Kirche
- durch Aushang an der Friedhofskapelle
- durch Hinweis in der örtlichen Tageszeitung.

Diese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Diese Friedhofsordnung ist vom Kirchenvorstand beschlossen worden.

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